Traumatische Erfahrungen bewirken Immunschäden! |

Psychologen und Molekularbiologen kommen nach Auswertung ihrer Studien zu dem Ergebnis, dass traumatische Erlebnisse DNA-Schäden in Immunzellen auslösen. Sie zeigten auch, dass durch geeignete Psychotherapien das Ausmaß der DNA-Schädigung deutlich reduziert werden kann.

Mit unserer Studie konnten wir erstmals zeigen, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen traumatischem Stress und der Schädigung der DNA. Und, was wohl noch überraschender ist, dass sich traumatisch bedingte DNA-Schäden durch Psychotherapie mindern lassen.

Bereits 4 Monate nach Therapiebeginn wurde nicht nur die Posttraumatischen Belastungsstörung schwächer, sondern auch die DNA-Schädigung war nur noch so hoch wie bei der nicht-traumatisierten Vergleichsgruppe.

Der ganze Beitrag vom 5. November 2014 auf news.doccheck.com: "Traumata: Psychotherapie versus DNA-Schäden"

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