Grundlagen psychischer Stabilität |

Eltern haben immer noch Angst, ihre Kinder zu verwöhnen, wenn sie ihnen Aufmerksamkeit schenken, sobald sie weinen. Doch Frusttration führt zu Überzeugungen, die sie im späteren Leben behindern. "Ich kriege ohnehin nicht, was ich brauche", "Keiner ist für mich da", "Ich werde nicht gesehen" und viele andere hemmende Annahmen über sich selbst und die Welt können sich dadurch in die kleinen Gehirne einnisten und ihr späteres Leben als Erwachsene prägen. 

Was Babys wirklich brauchen, ist ein feinfühliger Kontakt und schnelle Antworten auf ihre Hilfeschreie. Eltern, die sich nicht zutrauen, genau zu spüren, was hilfreich ist und was nicht, werden inzwischen gute Trainings angeboten. Kinderpsychiater Brisch hat SAFE entwickelt, STEEP ist ein aus Amerika adaptiertes Programm. Davon und noch über einiges mehr erzählt der Beitrag "Frühkindliche Bindung" vom SWR2 vom 20.12.14.

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