Es gab zu viele Verwundungen |

Fritz Raddatz, eine leuchtende Figur am deutschen Feuilleton- und Schriftstellerhimmel setzte seinem Leben eigenmächtig ein Ende. Aus diesem Anlass hat das Magazin der Süddeutschen Zeitung ein Interview mit ihm in unveränderter Form in Erinnerung gerufen. Liest man es, fragt man sich unweigerlich, ob der im Link verborgene Text, "Es gab zu viele Verwundungen" nicht eine Antwort ist auf die Frage, warum dieser Mensch den gewaltsamen, selbst bestimmten Tod einem natürlichen vorzog.

SZ Magazin 14/2014, März 2014: "Gedanken an den Tod vergällen das Leben nicht …"

Foto © Süddeutsche Zeitung Magazin

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