Eine wie Alaska |

Gleich vorweg: "Eine wie Alaska" kann nicht anstinken gegen Greens Bestseller, "Das Schicksal ist ein mieser Verräter". Trotz macht es Spaß, ihn zu lesen. Auch in diesem Vorgängerroman beschäftigt sich der Autor schon mit der Frage nach dem Tod: Miles ist 16 und verliebt sich auf den ersten Blick in die Mitschülerin Alaska. Diese Liebe schlägt in sein Leben ein wie eine Bombe - und endet auch so. Die zentrale Frage des Buches: "Worin besteht Grund zur Hoffnung?" beantwortet sein Protagonist - natürlich auf jugendlich illusorische Art. Nicht besonders tiefgründig, aber äußerst charmant. 300 Seiten, die man regelrecht verschlingt.

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