Das Salz der Erde |

Er gilt als einer der ganz Großen: Fotograf Sebastiao Salgado dokumentierte die brennenden Ölfelder im Irak, die Vertreibungen und Massenmorde in Afrika und im ehemaligen Jugoslawien, die Sklavenarbeit in Südamerika. Er reiste an die Schauplätze der entsetzlichsten Verbrechen und fotografierte, schaffte Kunstwerke, wie keiner vor ihm. Bis er daran emotional fast zu Grunde ging. Dann hatte seine Frau die Idee, auf dem vertrockneten Stück Land seiner Kindheit Bäume zu pflanzen, und so schuf Salgado den Naturpark Instituto Terra.

In "Das Salz der Erde" dokumentiert Wim Wenders das Leben von Sebastiao Salgado auf wirklich wunderbare Weise. Es ist als würde man die Welt durch die Augen dieses Ausnahmefotografen betrachten. Man ist bezaubert, man ist erschöpft, man ist entsetzt. Und am Ende freut man sich über das kleine Wunder.

Mehr über den Film in der ARD-Mediathek: Das Salz der Erde

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